Freier: „Elend lässt sich gut ficken“

 

Hier gibt es 3 tolle Menschen, die was zu sagen haben – 2 Prostitutions-Aussteigerinnen sowie die Sozialarbeiterin Sabine Constabel von „Sisters e.V. – für den Ausstieg aus der Prostitution“:

-> SWR1 – Kondompflicht für Freier (2:54 Minuten)

Es gibt auch noch eine längere Version (14:08 Minuten) mit mehr Personen -> SWR1 – Das neue Gesetz zum Schutz von Prostituierten

 

Und ein so wahrer Spruch…

 

Prostitution

 

 

 

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5 Kommentare

  1. Liebe Sandra Norak,

    vielen herzlichen Dank dass Sie den heutigen Artikel auf Spiegel-Online möglich gemacht haben.

    Im Namen aller Männer die für sexuelle Freiheit sind – möchte ich mich von allen Mitmännern distanzieren, die Ihnen solche Gewalt angetan haben.

    Noch konnte ich mich bei: liebe-ohne-zwang.de Noch nicht ausbilden lassen, doch hoffe ich in November an ihrer Schulung teilnehmen zu können, um in Schulen und Jugendeinrichtungen über die Lover-Boy-Methode aufklären zu können.

    Für die Bundestagswahl im September möchte ich Sie und alle Interessierten ermutigen ihre Direktkandidaten z.B. auf abgeordnetenwatch.de zu ihrer Position zu befragen. Bitte denken Sie dabei sowohl an die großen, als auch an die kleinen Parteien wie die Linke oder die Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), denn in jeder Partei gibt es Kandidaten, die dem System der Prostitution kritisch gegenüber stehen oder dafür sensibilisiert werden könnten.

    Frau Buchner von der ÖDP z.B. hat mich dieses Jahr eingeladen auf einem Bundesparteitag einen Infostand zu machen. In der Vorbereitung, habe ich dann nicht schlecht gestaunt als ich erfahren habe, das diese Partei das Nordische Modell bereits seit 2013 im Parteiprogramm hat. So habe ich mich entschieden vom Wähler und Freund zum Mitglied der Partei zu werden.
    Wir konnten uns dann dafür einsetzen, dass die Partei das Thema stärker betont und zu einer Unterstützerin der Kampangne #RotlichtAus wird. Die Presseerklärung des Arbeitskreis Frauen, hat zwar innerhalb und im Umfeld der Partei seine sensibilisierende Wirkung, wurde aber wie befürchtet von keiner Tageszeitung aufgegriffen.

    Um so dankbarer bin ich nun für den heutigen Artikel auf Spiegel online und Ihren Mut über dass zu sprechen, was Ihnen widerfahren ist.

    Mögen noch viele Medien den Mut bekommen „Hinzusehen“ und viele Leser den Willen bekommen, dem Erkennen Taten folgen zu lassen.

    Eine Möglichkeit etwas einfaches zu tun, ist mitzumachen beim #walkforfreedom am 14.Okt. 2017. (Weltweit koordiniert von abolition21 zur Abschaffung moderner Sklaverei im 21. Jahrhundert)

    Läuft Ihr da vielleicht auch schon mit?

    Von der ÖDP-München bewerben wir den Schweigemarsch z.B. mit folgendem Text:
    https://oedp-muenchen.de/termin/walk-for-freedom-muenchen/

    Nochmal Danke für Ihr Engagement,

    und viele Grüße

    Andreas L.

    Gefällt 2 Personen

  2. Liebe Sandra Norak,

    was immer Sie an gehässigen oder sonst bösen Kommentaren bekommen sollten, lassen Sie sich davon nicht beeinflussen. Sie sind wertvoll und das, was Sie tun, ist wertvoll. Prostitution ist ein Übel und der Kampf dagegen lohnt.

    Liebe Grüße

    Claus Stephan Merl

    Gefällt 1 Person

    1. Sehr geehrte Frau Norak,
      Ihr Leben und die Art Ihres Weiterlebens beschäftigt mich gerade sehr!
      Ich habe aus einer vollkommenen anderen Sicht wieder angefangen mich mit Pferden zu beschäftigen!
      Unsere Erlebnisse sind doch so ähnlich!
      Verwirrt!
      Gruß
      Volker Sandforth

      Gefällt 1 Person

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