Über mich

 

sandra

Screenshot/ZDFinfo (Quelle: FOCUS Online: TV-Kolumne „Bordell Deutschland“)

 

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

mit diesem Blog möchte ich euch auf eine Reise mitnehmen und zugleich zur Aufklärung im Hinblick auf die Prostitution beitragen.

Als ehemalige Prostituierte möchte ich von dem erzählen, was tagtäglich in unserem Land unter dem Deckmantel der Legalität passiert.

Ich habe 6 Jahre im Rotlichtmilieu verbracht und bin vor ca. 3 Jahren aus der Prostitution ausgestiegen.

In den folgenden Beiträgen werde ich meine Geschichte erzählen, mich mit wissenschaftlichen Erkenntnissen aus der Psychotraumatologie im Hinblick auf die Prostitution auseinandersetzen und zu aktuellen Diskussionen rund um das neue Prostituiertenschutzgesetz Stellung nehmen. Mir geht es vor allem darum aufzuzeigen, was die „Arbeit“ als Prostituierte an sich bedeutet, was sie in einem Menschen auslöst und warum unsere liberale Gesetzgebung zu Prostitution der falsche Weg ist.

 

Mein Weg in die Prostitution:

Mein Weg aus der Prostitution:

Zwei Online-Artikel über mich/mit mir:

Ein Filmausschnitt vom ZDF mit mir:

 

Wenn jemand eine Frage hat, sich austauschen möchte, etc… : —> Kontakt

 

Sandra Norak –

von „Sisters e.V. – für den Ausstieg aus der Prostitution“

 

22 Kommentare

    1. Das ist eine Geschichte, die man leider nicht in ein paar Zeilen aufschreiben kann, das wäre oberflächlich und an der Sache vorbei. Es ist ein verstricktes Geflecht (bei so ziemlich jeder Prostituierten). Um es möglichst jedem Außenstehenden, der diesen Blog liest, bestmöglichst verständlich zu machen, wie so ein Weg in die Prostitution vonstatten gehen kann, möchte ich das in extra Beiträgen vertiefen. Ich hoffe, du hast dafür Verständnis. Danke für dein Interesse!

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  1. Ich lese öfter bei Dir und glaube, dass die Stärke Deines Blogs ist, dass Du so genau analysierst und Dich so gewählt ausdrückst. Du erleichterst Lesern, die dieses Milieu nicht kennen, den Zugang zu diesem Thema und verleihst damit vielen Menschen eine Stimme, die nicht für sich selbst sprechen können. Ich wünsche Dir sehr, dass Du mithilfe Deines Jurastudiums etwas bewegen kannst (natürlich nicht nur für andere, sondern auch für Dich und Dein Leben). Den Vortrag, den Du übersetzt hast, konnte ich stellenweise kaum lesen, weil er mich zutiefst schockiert hat, aber ich habe vermutlich die wichtigste Botschaft verstanden: Unsere Gesellschaft lässt es zu und verdient auch noch Geld damit, dass Menschen, die in ihrer Kindheit traumatisiert wurden, aufgrund der von ihnen entwickelten Schutzmechanismen wie z.B. Dissoziation immer wieder der Barbarei ausgeliefert und retraumatisiert werden. Unsere Gesellschaft beutet Opfer systematisch aus, anstatt sie zu schützen.

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  2. Hallo, ich bin zufällig auf Deine Webseite gestoßen. In der Kürze der Zeit hab ich nur hier und dort Deine Worte überflogen. Manches ist mir schon bekannt. Seit Jahren beobachte ich eine zunehmende Strassenprostitution in meinem Umfeld und habe mich über einen langen Zeitraum mit dieser Thematik befasst. Ich war eine Zeitlang bei den Frauen und habe erfahren unter welchen Bedingungen sie dort ihr Leben fristen, wenn man überhaupt noch von Leben sprechen kann. Aber was kann man schon dagegen tun? Seit 1,5 Jahren bin ich bei SOLWODI ehrenamtlich in der Öffentlichkeitsarbeit tätig. Egal ob vor Ort am Strassenrand, in der Öffentlichkeitsarbeit oder der Betreuung von Frauen die ausgestiegen sind – überall gibt es großen Handlungsbedarf. Trotzdem beschäftigt mich immer noch die Frage, was kommt bei den Frauen, die in der Prostitution arbeiten wirklich gut an? Was würde mir eine Ehemalige empfehlen?

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    1. Hallo erstmal und schön, dass du dich ehrenamtlich engagierst. Es ist sehr schwierig: wenn man in der Prostitution ist, befindet man sich in einem Strudel, in einem Teufelskreis. Man will oft selbst nicht wahrhaben, dass einen dieses Leben zerstört – obwohl man extrem leidet und sich dessen oft bewusst wird. Man sieht aber keinen anderen Ausweg. Man ist geblendet, hat oft eine falsche Wahrnehmung von sich. Hierzu lies einfach mal meinen Beitrag: Prostitution und Dissoziation – ein tückischer Mechanismus; wenn es deine Zeit zulässt. Oftmals gibt es Drohungen und Gewalt von Seiten der Leute, die im Milieu sind – und die Frauen haben dann natürlich Angst und tun deshalb lieber, was einem gesagt wird, gehen nicht zur Polizei, prostituieren sich weiter. Sie vertrauen sich nur selten jemandem an, denn sie Wissen um diese organisierte Kriminalität und die Strukturen – ala „wer einen Hell’s Angel bei der Polizei verpfeift wird in seinem Leben nicht mehr froh werden und muss mit allem rechnen.“ Es wird einem auch häufig vermittelt, die Leute um einen rum im Milieu seien so eine Art Familie für einen – obwohl sie nur Geld wollen. Das kann psychisch abhängig machen. Die „Mit (-täter)“ werden zu Freunden, zur Familie.

      Also was kommt gut an bei Frauen, die in der Prostitution arbeiten?
      Ich habe sehr viele Frauen kennengelernt und im Nachhinein muss ich leider ehrlicherweise feststellen – fast nichts kommt gut an. Diese Frauen sind alle in hohem Maße traumatisiert, sie nehmen Drogen, trinken Alkohol und leben komplett in einer anderen, surrealen Welt.

      Sie sind Marionetten dieses Gewaltsystems. Was soll einem als Marionette imponieren, wenn man an diesen Fäden hängt und schon lange nicht mehr autonom über sein Leben entscheidet?

      Was kann man tun?
      Man kann nur immer wieder versuchen solchen Menschen Hilfe anzubieten beim Ausstieg. Ich selbst hätte sie all die Jahre in der Prostitution nicht angenommen, aber als ich dann ausgestiegen bin hätte ich mir Unterstützung wirklich gewünscht, aber es war niemand da. Allein war es extrem hart.

      Man sollte hartnäckig bleiben, auch wenn die Hilfe erstmal abgelehnt wird – oft sagen solche Menschen, dass sie keine Hilfe wollen. So blöd es vielleicht klingt, aber man muss ihnen vermitteln, dass sie wertvoll sind, ein anderes Leben und diese Hilfe verdienen. Man muss sich erstmal das Vertrauen dieser Menschen schaffen – und das ist schwer, weil sie denken, dass niemand sie versteht. Und man muss ihnen glaubhaft vermitteln, dass ihnen nichts passieren wird, dass sie keine Angst haben müssen. All das ist schwierig, aber wenn man dranbleibt wird man vielleicht einige erreichen.

      Das Allerwichtigste: noch viel mehr Aufklärung in der Gesellschaft schaffen über Prostitution. Menschen erklären, was die Ursachen und schweren Folgen der Prostitution sind (www.trauma-and-prostitution.eu) und letztlich dabei helfen, Prostitution abzuschaffen.

      Wenn du weitere Fragen hast gerne auch per Mail.

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  3. @ susanne-ricarda
    Kann hier nur von mir berichten,was ich gebraucht hätte.
    Ab dem Tag,als ich mich entschloss,diesen Job zu beenden,litt ich unter massiven Ängsten.Weil ich absolut keinen Plan hatte,wie ich ohne mein Leben finanziert bekomme,Null Perspektve sah und mir auch nicht viel zutraute.Das was ich hatte,war mir bekannt,schliesslich habe ich so überlebt. Aber das Unbekannte ausserhalb des Nachtgeschäfts hat mir Angst gemacht. Wusste nicht,wie ich im normalen Leben bestehen könnte.Dazu kam,das der Entschluss dazu beigetragen hat,das ich Ehemann u. Bruder aus meinem Leben drängen musste,um diesen Schritt zu gehen.Sie waren nicht einverstanden.Dezent ausgedrückt.
    Kam mir vor wie ein Hochseilartist über einem tiefen Abgrund.War alleine mit meinen Ängsten. Zeitweise so schlimm,das die Telefonseelsorge angerufen habe,nur damit ich mit jemandem sprechen konnte.Hatte keine Freunde ausserhalb des P6 Bereichs,mein Mann hat mich ziemlich isoliert,das hat sich dann beim Ausstieg sehr negativ ausgewirkt.Habe dann auch wöchentl. einen Termin gemacht.Ehe u. Fam Beratung ev Kirche.
    Aus reiner Verzweiflung.
    Diese Termine waren lebensrettend,boten praktische Überlebenshilfe und machten mir Mut. Das ich es schaffen würde. Hangelte mich in meinem desolaten Zustand im Prinzip von Termin zu Termin.
    Ohne die hätte ichs nicht geschafft.Aber hätte mir gewünscht,das öfter Ansprechpartner gehabt hätte,wenn die Ängste hochschwappten.Nur damit mir jemand Mut macht. Wenn ich mich niedermachte.
    Wer stellt schon eine Nutte ein.Wo soll ich hin,von was leben und wie.Zweifel ob ich im normalen Job auch funktioniere.Im Grunde waren es tausend diffuse Ängste,aber am schlimmsten war das völlig zerbrochene Selbstwertgefühl.
    Ich wusste nicht,was ich leisten kann.
    Denke da happert es bei den meisten.Spätestens ,wenn sie den Schritt aufs Seil nehmen,unterwegs in eine unbekannte Zukunft,da zerbröselt das bisschen Ego u. Versagensängste behindern das Weitergehen.Ich glaube,man muss die Frauen seelisch ermuntern,ihre Stärken beleuchten,sie aufbauen,Wege aufzeigen,Perspektiven,Ängste beleuchten u. sezieren.Ein offenes Ohr eben.Die Frau Schritt für Schritt in ihrem Tempo gehen lassen..Vieles kann sie sich dann im Alltag erarbeiten,der Weg ist erstmal das Ziel,aber er ist lang und steinig.Nur der Leidendruck wird die Frau bewegen.
    Oft weiss die Frau nichtmal,wer sie ist und was sie braucht. Musste mir das mühsam mittels Listen erarbeiten.Was ich will und was nicht,Pro und Kontra Listen.
    Kann das nur empfehlen.
    Ich glaube,das die Versagensängste der Frauen klar unterschätzt werden.Man geht meist erst,wenn man psychisch am Boden ist,Sich in dem Zustand Neuland zu erarbeiten,ist Schwerstarbeit.Aber allem zum Trotz…immer wenn man denkt,man kann nicht mehr,kann man aus unergründlichen Quellen der Reserven schöpfen,von denen man garnicht wusste,das es sie gibt:-) Man muss es den Frauen vermitteln,die Kraft ,die in ihnen ist.Jedenfalls in manchen.
    Es sind nicht viele,die es schaffen. Das ist auch Fakt.

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    1. Hallo Claudia,
      erstens muss ich etwas korrigieren. Nicht Susanne-Ricarda sondern Ralf.
      Zweitens bin ich überrascht, das nach langer Zeit noch jemand so ausführlich antwortet. Vielen Dank dafür. Ich muss Deine Worte jetzt erst mal sacken lassen und schauen, was ich damit anfange.
      Ich wünsch Dir alles Gute
      Ralf

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    2. 1.Schutz
      2.Hilfe in der Muttersprache
      3.Eine andere Arbeit mit der man überleben kann.
      4.Wirkliche Hilfe aller Behörden ohne dumme Fragen und nutzlose Infoblätter auf Deutsch oder Englisch
      5.Kurse um zu sehen,das man einen Wert hat und auch bei Tageslicht teil der Gesellschaft ist.

      Leider ist die Hilfe der Behörden nur eine Luftnummer.
      Um wirklich gut helfen zu können ist die Hilfe aller Behörden notwendig und das Weltweit.
      Clans und die Rocker kaufen auch dort ein wo die Ware einfach zu bekommen ist,das will die Politik leider nicht sehen.
      Hört eine Dame auf,fängt der Private Druck erst richtig an!
      Beispiel:In Bulgarien geht dein Kind dort und dort zur Schule….(Name-Adresse).
      Welche Frau hört auf,wenn sie Angst um ihr Kind hat?
      Druck kann viele Gesichter haben.

      So lange die Politik weg schaut(auch bei FKK Clubs),wird der Druck nicht weniger…aktuell nimmt er eher zu.
      Mein Infostand.

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  4. Auch ich bin über den Spiegel Artikel hier gelandet. Auf meinem Arbeitsweg komme ich täglich an dem Rotlichbezirk in Duisburg vorbei. Oftmals habe ich dort junge und auch sehr hübsche Frauen auf dem Weg zur Arbeit gehen sehen und ich kann nicht verkennen, dass auch ich schon einmal mit dem Gedanken gespielt habe, dort vorbeizuschauen.

    Was mich abgehalten hat und auch in Zukunft abhalten wird, waren zwei Dinge:

    1. Ich habe eine Frau, die ich liebe und der ich Treue geschworen habe.

    2. Mir war und ist bewusst, dass es für eine Frau nicht gut sein kann, der Prostitution nachzugehen.

    Den zweiten Punkt haben Sie mit Ihren ehrlichen Berichten noch einmal deutlich gestärkt, es bestätigt mich in dem, was ich vermutet habe.

    Das Thema der Dissoziation kenne ich selbst aus Erfahrung und ich habe keinen Zweifel daran, dass die Ursache hierfür ein langes, leidvolles Erleben sein kann, dem man sich schutzlos ausgeliefert fühlt. Wenn das dissoziative Empfinden bei den Prostituerten weit ausgeprägt sein sollte, so ist dies zweifelsohne ein Beleg für die physische Schädigung, die mit der Tätigkeit verbunden ist. Es ist fraglich, ob eine Tätigkeit, die Menschen schadet, legal sein darf.

    Die meisten Männer sind an schönen Frauen interessiert (und daher rührt wohl auch ein instinktives Interesse an der „leichten“ Zugänglichkeit der Prostituierten), aber niemand hat das Recht eine Frau zu kaufen!

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  5. Ich finde sehr gut, was du hier schreibst und auch wichtig, denn in unserer Gesellschaft heutzutage wird das ganze Thema heruntergespielt und als „gut“ dargestellt. Es wird so getan, als ob die Frauen, die das nicht freiwillig machen den kleinsten Teil des Ganzen ausmachen. Selbst über Filme und Serien wird oft so getan, als ob das doch immer alles freiwillig und gerne gemacht wird. Wirklich sehr traurig. Aber um so wichtiger ist das hier!
    Alles gute weiterhin und viel Kraft dafür!

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  6. Bin auch durch SPIEGEL ONLINE auf deinen Blog gestoßen.

    Zunächst wünsche ich dir weiterhin viel Kraft und dass du dich emotional noch mehr von der schlimmen Vergangenheit befreien kannst.

    Im SPON-Artikel stand auch, dass du dir keine Beziehung mehr zu einem Mann vorstellen kannst. Ich wünsche dir, dass das eines Tages vielleicht doch wieder geht.

    Dein Blog und viele Berichte anderer Aussteigerinnen haben mittlerweile dazu geführt, dass ich meine Meinung zur Prostitution langsam ändere. Bisher war ich der Meinung, dass man diese Dienstleistung zwischen zwei erwachsenen Menschen nicht verbieten sollte. Wenn man aber versteht, was das mit den allermeisten Frauen macht, ist ein Verbot und strenge Kontrolle dessen eigentlich unumgänglich. Es tut mir echt weh, zu lesen, wie die Frauen daran kaputtgehen.

    Ich habe viel darüber nachgedacht und glaube, dass das Problem bei der Diskussion darin besteht, dass Männer sich oft nicht so sehr in die Prostituierten hineinsetzen, sondern mit dem Thema Prostitution Sex, Spaß, Positives verbinden. Auch wenn man nie in ein Bordell gehen würde.
    Wenn man als Mann allerdings das Ganze umdreht und sich vorstellt, allabendlich von unattraktiven Frauen z.b. anal brutal mit Gegenständen penetriert zu werden, kann man sich eher in die Lage der Prostituierten versetzen…

    Mein Fazit: Prostitution verbieten. Niemand hat ein Recht auf Sex. Praktisch jeder kann sich selbst befriedigen und so Druck abbauen.
    Und wer sich um eine Partnerin bemüht, kommt i.d.R. irgendwann auch zum Geschlechtsverkehr, zumal die meisten Frauen das ja auch mögen.

    Viele Grüße und hoffentlich kannst du vielen anderen Frauen helfen!

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      1. Aber wenn ich noch eine Frage stellen darf:
        Wenn Prostitution schlagartig verboten würde, fiele für viele Frauen ja erst mal Einkommen weg. Was wäre dein Vorschlag, was da konkret unternommen werden sollte. Vom Staat oder anderen Akteuren.
        Danke!

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      2. Hier immer beachten: nicht Prostitution verbieten, sondern den Sexkauf.

        Alternativen schaffen. Wir schaffen doch zum Beispiel für Flüchtlinge auch Alternativen. Prostituierte benötigen ebenfalls richtige Integrationsprogramme.
        Oft erstmal Deutschkurse, Schule, Ausbildungen, Arbeitsmarkteingliederungen, etc…

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  7. Vielen, vielen Dank für Deinen Mut und Deine Kraft. Ich bin zutiefst berührt. Was Du geschafft hast – ich habe sooo (!) viel Respekt davor. Und was Du jetzt tust – zu kämpfen für andere, die häufig keine eigene Stimme und weniger Kraft haben, zu kämpfen für eine bessere Gesellschaft – das geht mir wirklich unter die Haut und beeindruckt mich.
    DANKE Dir, dass Du für uns alle diese Welt besser machst.Ich habe mir beim Lesen so gewünscht, es gäbe etwas, was ich tun kann. Falls es etwas gibt – vielleicht könntest du es im Laufe der Zeit auf Deiner Seite verlinken? Spendenmöglichkeiten, Petitionen, Organisationen, Demonstrationen, keine Ahnung was… Den Ist-Zustand finde ich so unerträglich.
    Von ganzem Herzen viel Kraft wünsche ich Dir!!!

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